“Es ist hier ebenfalls bekannt”
Im Siebengebirge leiden Tierschützer und Behörden wegen eines kranken Hengstes aneinander
Update 21. Oktober, 11:00 UhrBeachten Sie bitte folgende Hinweise zu dieser Geschichte:
Die Situation des Hengstes “Red Patrick XX” und der bei ihm gehaltenen Stuten ist weit weniger dramatisch, als momentan in vielen Internetforen geschildert. Nach unseren aktuellen Feststellungen stehen beispielsweise keineswegs irgendwelche Pferde vor dem “Verhungern”. Hier finden Sie einen aktuellen Folgebeitrag zu dieser Geschichte.
Wir danken für die Aufmerksamkeit.
Der Hengst
Der Hengst, um den es eigentlich gehen sollte, steht auf einer kleinen Wiese in Bad Honnef-Aegidienberg auf drei Beinen. Das vierte …
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Im Siebengebirge leiden Tierschützer und Behörden wegen eines kranken Hengstes aneinander
Update 21. Oktober, 11:00 Uhr
Beachten Sie bitte folgende Hinweise zu dieser Geschichte:Die Situation des Hengstes “Red Patrick XX” und der bei ihm gehaltenen Stuten ist weit weniger dramatisch, als momentan in vielen Internetforen geschildert. Nach unseren aktuellen Feststellungen stehen beispielsweise keineswegs irgendwelche Pferde vor dem “Verhungern”. Hier finden Sie einen aktuellen Folgebeitrag zu dieser Geschichte.
Wir danken für die Aufmerksamkeit.
Der Hengst
Der Hengst, um den es eigentlich gehen sollte, steht auf einer kleinen Wiese in Bad Honnef-Aegidienberg auf drei Beinen. Das vierte Bein hat er an den Körper gezogen, weil es schmerzt. Eine offene, entzündete Wunde hat sein Bein entsetzlich anschwellen lassen und nun steht er da, weil Laufen mit drei Beinen nunmal schlecht geht.
Der Mann
Der Mann, von dem die meisten annehmen, dass ihm der Hengst gehört, steht auf der Basis des Grundgesetzes. Das sagt er, während er mit dem Rücken zum Hengst auf dem kleinen Feldweg steht. Die Polizei ist da, der Tierschutz ist da, die Nachbarn sind da, die Presse ist da und der Hengst steht auf drei Beinen, aber Herr W. weiß, dass das Recht auf seiner Seite ist.
«Die können nämlich nichts machen», sagt Herr W. und erklärt, dass es in der Pferdehaltung einen Ermessensspielraum gäbe und dass man sie ihm nicht verbieten könne, selbst wenn sie mangelhaft wäre. Aber wenn man schreibe, dass sie mangelhaft sei, werde man verklagt, sagt Herr W. mit ernstem Blick.
Ob er selbst denn seine Pferdehaltung mangelhaft findet, mag er nicht beantworten. Das sei ja auch egal, denn das Grundgesetz sei mit ihm und das Veterinäramt habe er im Griff. Der Hengst sei ja auch behandelt worden, gestern. Oder neulich. Oder vor drei Wochen. Das könne er beweisen und verstehe deshalb das ganze Theater nicht.
Die Tierschützer
Die Tierschützer haben heute die Polizei gerufen, weil der Hengst noch immer auf drei Beinen steht. Seit einigen Monaten schreiben sie schon Beschwerden, nerven Herrn W., telefonieren mit den Behörden und leiden am Verwaltungsweg.
Es geht nicht nur um den Hengst: auch wegen der anderen Pferde des Herrn W. ist heftiger Streit entbrannt und manchmal droht Herr W. den Tierschützern nun auch Schläge an, weil sie auf seine Wiesen steigen und nachsehen, ob die Pferde Wasser haben.
Die Polizisten
Die Polizisten sind heute abend den ganzen langen Weg von der Wache in Ramersdorf hinauf gekommen. Nun sind sie da und wissen nicht recht, wie sie den Tierschützern klar machen sollen, dass sie nicht mal zuständig sind.
Ob er sich nicht einverstanden erklären könnte, einen Tierarzt zu holen, fragt einer der Polizisten Herrn W. Der sagt, er habe schon einen bestellt. Und muss kurz darauf zugeben, dass er eher nur daran gedacht hat.
Der Polizist drängelt. Die Tierschützerin bedient das Handy. Der bisherige Tierarzt mag für Herrn W. nicht mehr arbeiten, deshalb muss ein anderer her. Am nächsten morgen soll er nun kommen.
Die Behörde
Die Behörde, um die es in diesem Artikel auch gehen könnte, ist das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises. Die Pferdehaltung des Herrn W. sei ihm bekannt, sagt der Amtsleiter mit unüberhörbar genervtem Ton in der Stimme, denn eigentlich findet er, es sei alles gesagt.
Er war gerade eine Weile im Urlaub und man darf annehmen, dass ein Teil der zwischenzeitlich eingetroffenen Post sich mit Herrn W. beschäftigte. In seiner Abwesenheit hat sich eine Mitarbeiterin des Veterinäramtes gegenüber der Presse festgelegt, dass es wohl kaum notwendig sei, dort mal einen Tierarzt vorbeizuschicken.
Vielleicht ist der Amtsleiter wegen dieser offensichtlichen Dummheit genervt, denn die Tierschützer haben inzwischen reichlich dokumentiert, wie behandlungsbedürftig der Hengst ist. Seinen Kollegen läßt er dennoch an die Presse schreiben, es sei «hier ebenfalls bekannt, dass die schwierige Heilung eines Pferdes sehr viel Zeit und Geduld erfordert».
Vielleicht soll man diesen Satz so verstehen, dass das Kreisveterinäramt in Siegburg auch weiterhin sehr viel Geduld mit Herrn W. haben wird. Denn die hatte es bislang auch schon. Schließlich befinde sich das Tier «nach hiesiger Kenntnis» in Behandlung durch einen praktizierenden Tierarzt», lässt der Amtsleiter mitteilen.
Der Tierarzt
Der Tierarzt, von dem die Behörde spricht, hält es für dringend erforderlich, das Tier zu behandeln. Er kann das nur so sagen, denn behandeln darf er das Tier nicht mehr. Herr W. hat ihm mitgeteilt, er habe kein Geld mehr. Eigentlich gehöre das Pferd auch nicht ihm, sondern seiner Schwester. Und die gebe kein Geld für Tierärzte aus.
«Ihre Darstellung des Sachverhaltes kann ich insofern nicht nachvollziehen», schreibt der Kreisveterinär kurz angebunden der Presse. Mit dem Tierarzt hat er nicht gesprochen.
Der Hengst steht auf drei Beinen vor dem Haus. Er braucht wohl noch viel Geduld.
Über die Autorin/den Autor dieses Beitrages:Nils Michael Becker ist Gründer des Projekts "Pferderegion" und Herausgeber der Zeitung. Der Journalist und Rechtsanwalt war vor seiner Beschäftigung mit Pferden als Projektleiter für Unternehmen wie die Deutsche Post AG, die Energie Baden-Württemberg, Yello Strom und diverse Medienhäuser tätig. http://www.nilsbecker.de
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Danke für diesen Bericht. Wir werden auf keinen Fall aufgeben. Vielleicht können wir ja jetzt auf Hilfe seiten der Ämter hoffen.
Sehr geehrte Damen und Herren ,mit bestürzung habe ich Ihren Bericht über diesen armen Hengst gelesen.Ich bin Schockiert das es gegen solch eine Tierquälerei keinerlei Rechtliche mittel geben soll.Es ist unglaublich das unsere Behörden nicht handeln können oder wollen.Meine Persönliche Meinung hierzu ist :Man darf Tierquälereien niemals hinnehmen.Tierbesitzer die Ihre Tiere vernachlässigen und eine Ärztliche behandlung verweigern,dürfen keine ruhige Minute mehr haben.Alle Zeitungen müssen über solche Missstände berichten,Täglich, und es muss so laut Berichtet werden das Tierquälern Angst und Bange wird.
Ich habe seit vielen Jahren selbst ein Pferd,und liebe diese Tiere, und habe für Unterlassene Hilfeleistung bei Kranken Tieren überhaupt kein Verständniss, und bin bereit gegen solche Missstände zu Kämpfen und bin mit meiner Meinung nicht alleine.
Ich würde gerne Helfen ,bitte teilen Sie mir mit was ich tun kann .
Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
Mit Freundlichen grüßen
Andreas Kleinschmidt
(Mitglied im Deutschen Reiter und Fahrerverband)
Ich habe recherchiert + Kontakt zu den Vorbesitzern/Gestüt aufgenommen.
Sie haben ihren Hengst “Red Patrick” nicht wiedererkannt.
Mal schauen was ob jetzt was unternommen wird seitens der Trakehnerliebhaber .
[...] Tierquälerei – aktueller Fall in Deutschland Der 15-jährige Deckhengst Red Patrick xx (v. Red Sunset xx – Dubassoff xx), geboren in Irland, erfolgreiche HLP in Münster-Handorf, steht auf einer kleinen Wiese in Bad Honnef-Aegidienberg auf drei Beinen. Ein schreckliches Bild gibt dieser einst so eindrucksvolle Hengst, dessen Nachkommen u.a über Auktionen des Landgestüts Warendorf gingen, ab. Das Elefantenbein wurde durch eine nicht adäquat verarztete Wunde hervorgerufen. Der Besitzer lehnt eine tierärztliche Behandlung aus Geldmangel ab. Seine mitleidenden Pferdegenossen (insgesamt 9 an der Zahl) sind in schlechter Verfassung und sind stark verwurmt. Es wurden längst Anzeigen gegen den Besitzer erstattet, auch wurde das Veterinäramt und die Polizei benachrichtigt. Dies erfolgte jedoch ohne größeren Erfolge. Die Presse muss mobilisiert werden! Wenn der Druck der Öffentlichkeit größer ist als der Stress durch eine Wegnahme der Tiere, dann kann man auch was bewegen. Lest selbst, wie es den Tieren dort geht.: Die Pferderegion – Deutschlands größte regionale Pferdezeitung Blog Archive “Es ist hier ebenf… [...]
[...] Tierquälerei – aktueller Fall in Deutschland Der 15-jährige Deckhengst Red Patrick xx (v. Red Sunset xx – Dubassoff xx), geboren in Irland, erfolgreiche HLP in Münster-Handorf, steht auf einer kleinen Wiese in Bad Honnef-Aegidienberg auf drei Beinen. Ein schreckliches Bild gibt dieser einst so eindrucksvolle Hengst, dessen Nachkommen u.a über Auktionen des Landgestüts Warendorf gingen, ab. Das Elefantenbein wurde durch eine nicht adäquat verarztete Wunde hervorgerufen. Der Besitzer lehnt eine tierärztliche Behandlung aus Geldmangel ab. Seine mitleidenden Pferdegenossen (insgesamt 9 an der Zahl) sind in schlechter Verfassung und sind stark verwurmt. Es wurden längst Anzeigen gegen den Besitzer erstattet, auch wurde das Veterinäramt und die Polizei benachrichtigt. Dies erfolgte jedoch ohne größeren Erfolge. Die Presse muss mobilisiert werden! Schreibt/mailt an die Pferdezeitschriften – Cavallo, St. Georg, Reiterrevue etc. Sagt ihnen, wie schlimm ihr das findet und bittet sie, zu berichten. Öffentlichkeit macht Druck und der bewegt was. Schreibt auch an diesen Landkreis, an den Landrat, an den Amtstierarzt dort und teilt ihnen mit, was ihr von sowas haltet. Tut dies nicht nur, wenn ihr aus der Gegend seid, sondern zeigt, dass deutschlandweit Schande über dieses Amt komt, wenn nicht was geschieht. Lest selbst, wie es den Tieren dort geht: Die Pferderegion – Deutschlands größte regionale Pferdezeitung » Blog Archive » “Es ist hier… [...]
Es liegt nur am WOLLEN der Veterinärämter, nicht am Können. Die Gesetze für adäquaten Tierschutz existieren bereits, aber die Exekutive will lieber weiterschlafen.
Tiermedizinstudentin, ehem. Praktikantin an einem Veterinäramt
Hallo
Würde den Hengst gern sofort Freikaufen. Sowas hatt kein Pferd verdient!!!!
traurig,das es überhaupt wörter wie tierschutz/tierschützer gibt!!!
armes bürokratendeutschland.
und dem selbstsicheren herrn w. wünsche ich ebensolches leiden,wie er seinen tieren antut.
und dem zuständigen amt eine fehlende bildzeitung am morgen.vielleicht passiert dann mal an diesem tage etwas!!!!!!!
Schrecklich, Schrecklich das man so zu einem Lebewesen antun kann!
Ich würde vor Ort Unterschriften sammeln. Vor kurzer Zeit hat RTL von Christine Wels berichtetet! Glaube sie wird keine ruhige Minute mehr haben wenn es schon so in der Öffentlichkeit bekannt wurde!
Vielleicht wendet man sich an RTL oder an einen anderen Sender!
Oder an verschiedene Tierschutzorganisationen vor Ort
****** (editiert) du weißt schon das die beschuldigungen die du hier hebst nicht so sind wie du sie darstellen lässt und ehrlich macht mich das traurig und wütend. denn ich hätte von dir etwas mehr erwartet. denn wenn ich mich richtig besinne bist du es die nicht wollte das man den pferden hilft. denn du meintest wir sollten doch die pferde lassen bis eins was schlimmes hat damit eingechschritten werden kann. schon klar….. also dich soll man verstehen
*** Anmerkung der Redaktion ***
Liebe Kommentatoren,
für das Austragen persönlicher Fehden ist dies nicht der richtige Platz. Bitte halten Sie sich daran.
Hallo,
jeder regt sich hier auf, weil der Besitzer kein Geld für den Tierarzt hat oder ausgeben will. Warum rufen denn die Tierschützer nicht den Tierarzt an und lassen das Pferd behandeln auf eigene Kosten?
Und das könnte man doch dem Besitzer Fragen, ob das in Ordnung wäre?
Was sollte er denn dagegen haben?
Grus
Hei ich kucke immer wieder die,Sendung Eiderbichel.Bin selbst auf Arbeitssuche,braucht ihr noch einen. Würde gerne bei euch arbeiten. Habe selbst Tiere.Meine Tele 01577132xxxx
Meine Meinung ist, setzt mehr Bilder rein von euch,den Tieren.Das ist zu wenig,ich weiss das Eiderbichel noch mehr Tiere hat.ich habe heute Eiderbichel,in Wildes Wohnzimmer gesehen.Das kam aus Österreich.Tut euch zusammen und sucht Sponsors.sowas braucht Geld.Wenn ihr genug Pferde habt Reiten anbieten das geld rein kommt,par fleier verteilenund anbieten. wenn ich das sehe, wo die Spenden hin gehn,kriege ich einen dicken Halz.Spenden gehen überall hin, aber nicht wo es gebraucht wird. die Spenden brauchen auch unsere Tiere.
meine E Mail Adresse kann ich nicht eingeben, weil, palaver mit 1&1
Dafür habe ich mein tele eingegeben.
es wird höchste zeit dieses pferd dort einfach raus zuholen-man kann ihn doch bestimmt freikaufen- oder beschlagnahmen-im tierschutz sind auch tierärzte die für tiere in not auch kostenlos behandeln-wir würde ihn auch selber freikaufen-gibt uns bescheid.-nur schnell muss es gehen-dem pferd muß jetzt sofort schnell geholfen werden.
Hallo.
Leider habe ich erst jetzt vom jammervollen Dasein dieser Pferde gelesen.Es macht mich traurig und wütend zugleich.Besteht irgendwie die Möglichkeit zu helfen?Wenn ja,an wen kann man sich da wenden?
Hallo-da bin ich wieder-Vater von J.ich erspare es mir auf Rechtschreibfehler zu achten-es geht hier nur um Red Patric!!!Ich bin überrascht über das Interesse der leute um diese arme Pferde mit und um Red Patric-wenn sie(Die Pferderegion) aber wirklich Interesse am stand der dinge haben wollen,bin ich mir sicher das ich zur beruhigung der Dinge beitragen könnte. Herr W. hat ein großes Herz und ist kein Monster-wie er von einigen leuten gerne gesehen wird-um die Story um Red Patric interessanter zu machen.Seid einem Jahr beschäftigt sich meine Tochter J. mit den Pferden-es ist kein kleines Mädchen die ein Kuschelpferd braucht- sie ist 24jahre und Feldwebel bei der Bw.und weiss was sie tut!!!Sie könnte und würde aber mehr tun,im Grunde genommen ist hier nur eim Problem zu erkennen!!! es ist zu wenig Geld da!!! Ein Spendenkonto könnte hilfreich sein,Packen wir es an-gemeinsam sind wir stark,-einen 4-Sterne hof benötigen Pferde nicht !!Zuneigung sowie Ruhe wäre hilfreich. Mfg Hermann Vater von J:tel-017627165005
Hinweis: Bei unseren Recherchen zum Fall “Red Patrick” haben wir zahlreiche Hinweise gefunden, dass Herr W. stets auch in der Lage ist, Pferde aus seinem Bestand zu verkaufen. Dass es einfach an Geld mangele, wie Herr Aljes oben behauptet, ist also wohl eher eine Frage der Sichtweise. Es gab und gibt zahlreiche Angebote von Tierschützern, die Tiere zu übernehmen. Im Gespräch mit diesen Engagierten hat Herr W. aber stets betont, mit den Tieren züchten zu wollen. Das ginge “in Ruhe” natürlich besser, als im Lichte der Öffentlichkeit.
Sehr geehrter Herr Becker-Ich möchte hier klar stellen das ich Herrn W. nicht persönlich kenne,und auch keinerlei wissen über geschäftliche dinge habe die mir auch nichts angehen.Ich kenne lediglich die Pferde und das Umfeld und dazu habe ich Stellung genommen. In einem Forum sollte jeder seine Meinung sagen dürfen.Was ich aber bereue ist: meine Idee mit dem Spendenkonto Das war falsch.Da Ich Herrn W. garnicht kenne,wird wohl auch er garnicht begeistert sein von meiner blöden Idee. Trotzdem allen schöne Feiertage Ps:Die Suppe wird nie so heiß gegessen wie sie gekocht wird.
Sehr geehrter Herr Becker-Leider scheint die Geschichte um Red Patrik in einer falschen Richtung zu laufen,damit ist keinem geholfen-kann es sein das da eine taktik hinter steckt??So wie,hauptsache es bewegt sich was!!!Frau Jenny scheint auch ein wenig gereizt zu sein.!! Leute in 10 Tagen ist Weinachten- ein Sack Möhren wäre für Red Patric sinnvoller, wie die ganze schreiberrei hier. Alles gute Hermann
Da bin ich ja mal begeistert das sich noch wer zu wort meldet. ich danke!!!!! so und da nun jeder weiß das Jenny und ich mich um die Pferde kümmer, könneten nun wirklich mal die hoch gepuscht und künstliche aufregung verschinden.
Es ist gerne jeder eingeladen sich selbst en Bild zumachen.
Ich muss leider nochmal darauf hinweisen, dass das Herumschreien und Verteilen von Schimpfwörtern in Kommentaren, ebenso wie das Schreiben mit ungültigen E-Mail-Adressen, oder das aus Ärger Mehrfach-Posten von Beiträgen hier nicht zur Veröffentlichung, sondern zur Löschung führt.
Das nur für alle, die meinen, mit rüden Worten käme man weiter als mit Diskussionsbeiträgen.
(Danke für die Aufmerksamkeit.)
Hallo,
mittlerweile haben wir den 11.01.09 wie sieht es jetzt mit
Red Patrick aus???
Habe durch Zufall die Zeitschrift Pferde Region in die Hände bekommen
bei solchen Themen dreht sich mir der Magen um.
Werde in den nächsten Tagen mal da rüber Fahren und mal nachschauen.
Grüsse Melanie Oltmanns
Hallo habe fast das gleiche Problem habe selber auch 5 POnys und eine Weidennachbarin die hatt 1Pony und 1Warmblut.Der warblut ist total abgemagert innerhalb von 6 Monaten der ist 14 Jahre alt kommt nie zum Füttern macht kein wasser Mistet den stall schon seit 5 Jahren nicht habe mich richtig erschroken als ich den Warmblut jetzt wieder gesehen habe.Der siet aus wie verhungert ganz fuchtbar .Habe das Veterinäramt schon öffter Angerufen aber die machen einfach nichts .Wir füttern die Ponys zwischen durch und machen Wasser .Das Veterinäramt hatt gesagt das Pferd wäre alt aber das der innerhalb eines halben jahr so abmagert der ist nur noch haut und Knochen .zumal es in der vergangenheit auch schon immer wegen der Person ärger gabe weil sie ihre Pferde nicht versorgt hatt .dann hatt sie die weide gewechselt und kam dann in unserer gegend und da geht jetzt das spiel weiter wie vorherr. Lg Lilli
Liebe Pferdefreunde
wenn ich das alles so lese,muß ich sagen,ist ja alles toll gemeint,aber ein Spendenkonto,auf kein Fall.wenn jemand kein Geld hat und deshalb sein Pferd unter Schmerzen,so stehen lässt,dann muß der jenige so einsichtig sein und das Pferd verkaufen,wenn ihr dem Tier wirklich helfen wollt,müsst ihr jemand finden der ihn kauft,wenn die besitzerin kein geld hat,wird sie sich vieleicht drauf ein lassen..das pferd muß dort weg.viel glück
Es sei nur mal angemerkt, dass der Hengst längst tot ist.
Danke für die Info Herr Becker..
Sagen Sie Ihre Meinung!
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