"Es ist vorbei, und das ist auch gut so"
Der Sportjournalist Jens Weinreich hat seine Auseinandersetzung mit dem DFB und dessen Präsidenten Theo Zwanziger durch einen Vergleich beendet.
54 mal angesehen | Ein Kommentar
Ich habe mich an dem Spendenaufruf zugunsten von Weinreich beteiligt und auch selbst gespendet – und finde Weinreichs Entscheidung, die Streitigkeit nun nicht bis zum endgültigen juristischen Ende zu führen, sehr vernünftig. Zum einen kann man durchaus die Hoffnung haben, dass dem DFB ein deutliches Signal gesetzt wurde, zum anderen hatte die Auseinandersetzung nachvollziehbar auch permamenten Belastungen nicht finanzieller Art zur Folge. Jeder Freiberufler weiß, was das bedeutet.
Wir hatten juste auch in der April-Ausgabe der "Pferderegion" zu einer Spende für Weinreich aufgerufen, der die nicht verwendeten Spenden nun auf die Hartplatzhelden und den Journalistenverband Freischreiber verwenden will.
Finde ich gut. Danke, Jens Weinreich!
Über die Autorin/den Autor dieses Beitrages:Nils Michael Becker ist Gründer des Projekts "Pferderegion" und Herausgeber der Zeitung. Der Journalist und Rechtsanwalt war vor seiner Beschäftigung mit Pferden als Projektleiter für Unternehmen wie die Deutsche Post AG, die Energie Baden-Württemberg, Yello Strom und diverse Medienhäuser tätig. http://www.nilsbecker.de
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[...] [Update 28.3.2009: Jens Weinreich und der DFB haben sich vergleichsweise geeinigt.] [...]
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